Angebot
KI-Potenzialanalyse fürs Autohaus
Bevor irgendetwas eingeführt wird, muss klar sein, wo es sich lohnt — und wo nicht.
Sie bekommen einen Bericht: die zwei bis drei Prozesse, an denen KI in Ihrem Haus sofort etwas bringt, und die Stellen, an denen Erfahrungswissen nirgends dokumentiert ist.
1.900 € netto
Festpreis für einen Standort. Bestandsaufnahme und Besprechung des Berichts laufen per Video.

Für wen
Wer von der Analyse profitiert
- Geschäftsführer
- Inhaber
- Verkaufsleiter
- Serviceleiter
- Autohausgruppen
- Entscheider mit Digitalisierungsverantwortung
Problem
KI ist überall Thema – aber nicht jeder Einsatz lohnt sich.
- unklare Tool-Landschaft
- Datenschutzunsicherheit
- fehlende Priorisierung
- keine interne Akzeptanz
- zu viele Ideen, zu wenig Umsetzung
- keine klare Kosten-Nutzen-Bewertung
Was Sie bekommen
Die Analyse liefert Ihnen die zwei bis drei Prozesse, an denen KI in Ihrem Haus sofort etwas bringt — und die Stellen, an denen Erfahrungswissen in Köpfen steckt und nirgends dokumentiert ist.
Musterbefund
So sieht ein Befund im Bericht aus
Ein Prozess aus einer Analyse: wie er heute läuft, wo er hakt und warum er vorne steht.
Musterbefund aus einem realen Fall, abgeleitet aus einer Potenzialanalyse. Betrieb, Personen, Ort, Hersteller und Werkzeuge sind nicht genannt. Alle Zahlen sind Erfahrungswerte.
Anwendungsfeld: Fahrzeuganlage für Online-Börsen
Ist-Prozess
- Die Ausstattung kommt aus einer Fahrzeugdatenbank. Bei rund jedem zehnten Inserat weicht sie vom Fahrzeug ab.
- Je nach Hersteller sind bis zu rund 150 Merkmale einzeln auszuwählen und zu prüfen.
- Geprüft wird von Hand gegen Rechnung, Preisliste und Herstellerportal, soweit Zeit bleibt.
- Rund 30 Minuten je Inserat, davon rund 20 für die Ausstattung. Meist legen die Verkaufsberater selbst an.
Reibungspunkte
Fehler aus der Datenbank
- Wirkung
- Nacharbeit, Risiko falscher Angaben im Inserat
- Häufigkeit
- je Fahrzeug zu prüfen
Einzelprüfung von Hand
- Wirkung
- bindet Verkaufszeit
- Häufigkeit
- je Inserat
Belege nicht systematisch genutzt
- Wirkung
- Prüfung bleibt lückenhaft
- Häufigkeit
- je Inserat
Aus der Praxis: Ein Fahrzeug ohne Schiebedach stand mit Schiebedach im Inserat, ohne Sichtprüfung aus der Datenbank übernommen, und musste zurückgenommen werden, mit zusätzlichem Haltereintrag und einer Schadensersatzforderung für den Leihwagen.
Einordnung: vorrangig. Der Vorgang betrifft jedes Fahrzeug, die Belege liegen digital vor, heute läuft keine KI im Prozess, und Fehler fallen direkt auf den Händler zurück.
Abgeleiteter Anwendungsfall (Konzept, nicht umgesetzt): KI soll die Belege auslesen, den Vorschlag der Datenbank dagegen prüfen und eine Merkmalsliste mit Fundstelle liefern, dazu einen Textentwurf fürs Inserat. Weil auf der Rechnung die FIN steht, liefe so ein Helfer in einer Umgebung mit Anbietervertrag, nicht im offenen Chat, und erst, wenn das Haus das mit seiner Datenschutzbetreuung geklärt hat.
Im vollständigen Bericht folgen weitere Anwendungsfelder und die Datenschutz-Einordnung in drei Stufen.
Ablauf
- 1
Vorgespräch
Wir klären, worum es geht und wer eingebunden werden sollte.
- 2
Gespräche mit Ihren Leuten
Ich spreche mit den Menschen, die die Prozesse tatsächlich machen — nicht nur mit der Leitung.
- 3
Auswertung
Prozesslandkarte, Reibungspunkte, sichere Startpunkte, Datenschutz-Einordnung in drei Stufen.
- 4
Ergebnisbericht und Besprechung
Sie bekommen eine Entscheidungsgrundlage. Fragen Sie nach einem Werkzeug, sage ich Ihnen, was es kann, was es kostet und wo die Daten liegen.
Was es Ihr Haus an Zeit kostet: nach dem Vorgespräch in der Regel zwei Termine von je etwa zwei Stunden — die Bestandsaufnahme mit Ihren Leuten und die Besprechung des Berichts, in der wir bei Bedarf nachjustieren.
Sie erhalten den Bericht in der Regel fünf Tage nach der Bestandsaufnahme.
Was die Analyse nicht ist
Keine Softwareauswahl. Keine Verkaufsveranstaltung für ein Produkt. Keine Empfehlung, sensible Kundendaten in ein KI-System zu geben.
Transparenz
Nicht enthalten
- keine Rechtsberatung
- keine Datenschutzberatung im juristischen Sinne
- keine Tool-Einführung im Paket enthalten
- keine Programmierung
- keine Verarbeitung echter Kundendaten im Analyseprozess ohne separate Vereinbarung
Preis
1.900 € netto
Festpreis für einen Standort. Bestandsaufnahme und Besprechung des Berichts laufen per Video.
Alle Preise verstehen sich als Netto-Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer und richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Die Inhalte von Pütter KI dienen der praxisorientierten Schulung, Prozessberatung und Sensibilisierung im Umgang mit KI. Sie stellen keine Rechtsberatung, keine Steuerberatung und keine Tätigkeit als externer Datenschutzbeauftragter dar. Datenschutz- und Compliance-Hinweise ersetzen keine individuelle Prüfung durch einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder Datenschutzbeauftragten.
Häufige Fragen
Fragen zur KI-Potenzialanalyse
Die KI-Potenzialanalyse von Pütter KI ist eine strukturierte Bestandsaufnahme für Autohäuser. Sie zeigt in bis zu zwei Bereichen, etwa Verkauf, Service, Backoffice oder Management, wo KI etwas bringt, wo sie sich nicht lohnt und wo sie tabu ist. Das Ergebnis ist ein Bericht als Entscheidungsgrundlage. Preis: 1.900 € netto, Festpreis für einen Standort, per Video.
Die KI-Potenzialanalyse von Pütter KI läuft in vier Schritten: Vorgespräch, Gespräche mit Ihren Leuten, Auswertung sowie Ergebnisbericht und Besprechung. Für Ihr Haus heißt das nach dem Vorgespräch in der Regel zwei Termine von je etwa zwei Stunden: die Bestandsaufnahme mit Ihren Leuten und die Besprechung des Berichts. Sie erhalten den Bericht in der Regel fünf Tage nach der Bestandsaufnahme.
Das Autohaus bekommt einen Bericht mit den zwei bis drei Prozessen, an denen KI im Haus sofort etwas bringt, und den Stellen, an denen Erfahrungswissen in Köpfen steckt und nirgends dokumentiert ist. Dazu kommt eine Datenschutz-Einordnung in drei Stufen. Der Bericht ist Ihre Entscheidungsgrundlage. Marc Pütter bespricht ihn mit Ihnen.
Die Potenzialanalyse prüft bis zu zwei Bereiche Ihres Hauses, etwa Vertrieb, Service und Aftersales, Backoffice oder Management. Marc Pütter von Pütter KI schaut sich dort Prozesse und Werkzeuge im Tagesgeschäft an: wo Reibung entsteht, wo sich KI lohnt und wo sie tabu ist. Sie bekommen zwei bis drei konkrete Startpunkte und klare Datenschutz-Leitplanken.
Ja, auch für kleinere Autohäuser: Die KI-Potenzialanalyse von Pütter KI setzt auf wenige, wirtschaftlich sinnvolle Anwendungen statt auf Großprojekte. Sie kostet 1.900 € netto für einen Standort und läuft per Video. Ist es für KI in einem Haus noch zu früh, sagt Marc Pütter das vorher. Dann werden zuerst die Prozesse digitalisiert.
Bei der KI-Potenzialanalyse sollten Entscheider mit Überblick dabei sein, etwa Geschäftsführung, Verkaufs- oder Serviceleitung. So lassen sich Prioritäten und nächste Schritte verbindlich festlegen. Dazu kommen die Menschen, die die Prozesse tatsächlich machen: Mit ihnen spricht Marc Pütter in der Bestandsaufnahme. Wer genau eingebunden wird, klärt das Vorgespräch.
Zuerst kommt das Vorgespräch
Schreiben Sie mir kurz, worum es bei Ihnen geht. Dann besprechen wir, was Ihr Haus braucht und wer dabei sein sollte.