Praxisnahe KI-Beratung für Autohäuser
KI im Autohaus ist eine Führungsaufgabe. Keine IT-Aufgabe.
Sie müssen KI nicht verstehen. Sie müssen delegieren können, Erwartungen formulieren und Ergebnisse prüfen. Das machen Sie seit Jahren.

Das Problem ist nicht die Technik. Es ist die Zeit.
Über KI wird täglich geschrieben. Modelle, Anbieter, Ankündigungen. Für einen Verkaufsleiter, der zwischen zwei Terminen steht, ändert das nichts.
Vier Stunden Besprechung, danach zwei Stunden Bearbeitung des E-Mail-Postfachs. Sechs Stunden, in denen kein Kunde vorkam. Die wenigsten dieser Mails kommen von außen — die meisten aus dem eigenen Haus, weil sich der Betrieb angewöhnt hat, jede Frage per Mail zu stellen. Das trifft nicht nur den Verkauf, sondern jeden, der hier kaufmännisch arbeitet.
Es gibt Tage, an denen bleibt am Abend nichts übrig außer beantworteten Mails. Das ist keine Arbeit am Kunden, das ist Postfachverwaltung. Daran, dass geschrieben wird, ändere ich nichts. Aber ob Ihre Leute das alles selbst sortieren, ist eine Entscheidung — und die gehört Ihnen.
Es gibt nicht zu wenige Informationen. Es gibt zu viele — und niemand im laufenden Betrieb hat die Zeit, sie zu sortieren.
Ich sortiere sie. Und dann fangen wir bei den drei Aufgaben an, die Ihre Leute tatsächlich Zeit kosten.
Ihre besten Leute ersetzt niemand
In jedem Autohaus gibt es drei bis fünf Menschen, ohne die der Laden stehen würde. Den Disponenten, der weiß, welcher Auftrag sich noch schieben lässt. Den Serviceberater, der am Telefon hört, ob eine Reklamation eskaliert. Den Verkäufer, der weiß, welcher Stammkunde welchen Anruf braucht.
Diese Menschen müssen keine KI können. Ihr Erfahrungswissen ist nicht das Risiko — es ist der Grund, warum der Betrieb funktioniert.
Das eigentliche Problem ist ein anderes: Dieses Wissen steht nirgends. Es geht, wenn der Mensch geht.
Genau da fange ich an.
Wie ich arbeite
Kein Tool-Vergleich, kein Modell-Ranking, keine KI-Show.
Welches Werkzeug am Ende benutzt wird, ist die letzte Frage, nicht die erste.
Wir fangen bei Ihren Prozessen an, nicht bei der Technik.
Was kostet Ihre Leute wirklich Zeit? Was davon darf überhaupt in ein KI-System — und was nicht?
Marathon statt Sprint.
Nicht alles auf einmal digitalisieren. Ein Schritt, der hält, ist mehr wert als zehn, die niemand nutzt.
Womit wir anfangen können
Alle Preise verstehen sich als Netto-Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer und richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
KI-Leitplanken im Autohaus
KI sinnvoll nutzen, ohne Kundendaten, Verantwortlichkeiten oder Prozesse aus dem Blick zu verlieren.
Viele Autohäuser werden KI bereits nutzen – oft noch ohne klare Regeln. Genau hier setzt Pütter KI an: mit praxisnahen Leitplanken für Verkäufer, Verkaufsleiter und Geschäftsführung.
Es geht nicht um juristische Detailberatung, sondern um verständliche Spielregeln für den sicheren KI-Einsatz im Autohausalltag.
KI darf vorbereiten. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.
- Welche KI-Tools dürfen genutzt werden?
- Welche Daten dürfen nicht in KI-Systeme eingegeben werden?
- Welche Anwendungsfälle sind sinnvoll und sicher?
- Wann braucht es menschliche Freigabe?
- Wie verhindert man unkontrollierte Schattennutzung?
- Wer trägt Verantwortung im Autohaus?
Eine einfache Orientierung für den Alltag
Die Ampel ist eine praxisnahe Orientierung, keine Rechtsprüfung. „Grün“ bedeutet keine rechtliche Freigabe, sondern einen sicheren Einstieg ohne Personenbezug.
- fiktive Kundensituationen
- anonymisierte Beispiele
- allgemeine Fahrzeugbeschreibungen
- neutrale Textentwürfe
- interne Übungsfälle ohne Personenbezug
- allgemeine Prozessfragen
- sichere Prompt-Übungen
- interne Prozesse
- Herstellerinformationen
- Rabattlogiken
- nicht öffentliche Arbeitsanweisungen
- echte Fälle in stark verallgemeinerter Form
- sensible Prozessdetails
- interne Dokumente ohne Personenbezug
- echte Kundennamen
- Telefonnummern
- E-Mail-Adressen
- Kaufverträge
- Leasing- und Finanzierungsunterlagen
- Ausweise und Führerscheine
- FINs und Kennzeichen
- Bankdaten
- Margen und Provisionen
- vertrauliche Hersteller- oder Autohausinformationen
Pütter KI bietet keine Rechtsberatung und übernimmt keine Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter. Die KI-Leitplanken dienen als praxisnahe Orientierung für den sicheren Einstieg in KI-Nutzung im Autohaus. Rechtliche oder datenschutzrechtliche Einzelfragen sind durch die zuständigen fachkundigen Stellen zu prüfen.
Vom Autohaus für Autohäuser
16 Jahre Autohaus: Vertrieb, Führung, Kundenkontakt, Auslieferung. Ich kenne den Montagmorgen im Verkaufsraum, nicht nur die Folie darüber.
Ich komme nicht aus der IT-Beratung und tue auch nicht so. Ich komme aus Ihrem Geschäft.
Eigene KI- und Softwareumsetzung aus dem Autohaus-Alltag.
Mit Butler Automotive entwickelt Marc Pütter parallel ein SaaS-Tool für das Auslieferungsmanagement im Autohaus. Dadurch bleibt Pütter KI nicht bei Theorie stehen, sondern zeigt, wie aus realen Prozessproblemen digitale Lösungen entstehen können.
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Nein. Die Beratung ist darauf ausgelegt, dass Teams ohne technischen Hintergrund mitkommen. Sie müssen kein Tech-Profi werden.
Pütter KI legt Wert auf sichere Leitplanken und den bewussten Umgang mit Daten. Das ersetzt keine Rechts- oder Datenschutzberatung im juristischen Sinne, schafft aber klare, praxistaugliche Regeln.
Nein. Im Mittelpunkt stehen Beratung und Befähigung. Butler Automotive dient ausschließlich als Praxisbeweis, nicht als verkauftes Produkt.
Wir fangen bei drei Aufgaben an, die Ihre Leute tatsächlich Zeit kosten – nicht bei allem gleichzeitig. Es geht also früh los, aber in Schritten: Ein Schritt, der hält, ist mehr wert als zehn, die niemand nutzt.
Ein Gespräch kostet Sie eine halbe Stunde
Kein Verkaufstermin. Wir klären, ob bei Ihnen überhaupt etwas anliegt, das sich mit KI sinnvoll lösen lässt — und wenn nicht, sage ich Ihnen das.