Pütter KI
Webinar am 13. Oktober, 10 Uhr: Der KI-gestützte Verkaufsberater. Eine Stunde, online, kostenlos.Anmelden →

KI-Beratung für Autohäuser. Selbst gebaute Helfer, offene Preise.

KI im Autohaus ist eine Führungsaufgabe.
Keine IT-Aufgabe.

Sie müssen KI nicht verstehen. Sie müssen delegieren können, Erwartungen formulieren und Ergebnisse prüfen. Das machen Sie seit Jahren.

Zwanzig Minuten, kostenlos, ohne Vorbereitung. Lieber schreiben? Zum Kontaktformular

Marc Pütter in weißem Hemd und Jeans im offenen Tor einer Kfz-Werkstatt – mit KI erstellte Abbildung
Marc Pütter · Vom Auszubildenden zum Standortleiter — mehr als 15 Jahre Autohaus, dann KI.

Das Problem ist nicht die Technik. Es ist die Zeit.

Über KI wird täglich geschrieben. Modelle, Anbieter, Ankündigungen. Für einen Verkaufsleiter, der zwischen zwei Terminen steht, ändert das nichts.

Eine Führungskraft erzählte mir von einem Tag: vier Stunden Besprechung, danach zwei Stunden E-Mails. Sechs Stunden, in denen kein Kunde vorkam. Die wenigsten dieser Mails kamen von außen — die meisten aus dem Haus, weil sich der Betrieb angewöhnt hatte, jede Frage per Mail zu stellen. Das trifft nicht nur den Verkauf, sondern jeden, der dort kaufmännisch arbeitet. Ich kenne solche Tage aus meiner eigenen Zeit als Führungskraft.

Es gibt Tage, an denen bleibt am Abend nichts übrig außer beantworteten Mails. Das ist keine Arbeit am Kunden, das ist Postfachverwaltung. Daran, dass geschrieben wird, ändere ich nichts. Aber ob Ihre Leute das alles selbst sortieren, ist eine Entscheidung — und die gehört Ihnen.

Es gibt nicht zu wenige Informationen. Es gibt zu viele — und niemand im laufenden Betrieb hat die Zeit, sie zu sortieren.

Ich sortiere sie. Dann lege ich mit Ihnen einen Standard fest: wie die KI in Ihrem Haus schreibt und antwortet. Erst danach kommen die Aufgaben, die Ihre Leute tatsächlich Zeit kosten.

Ihre besten Leute ersetzt niemand

In jedem Autohaus gibt es drei bis fünf Menschen, ohne die der Laden stehen würde.

Den Disponenten, der weiß, welcher Auftrag sich noch schieben lässt.

Den Serviceberater, der am Telefon hört, ob eine Reklamation eskaliert.

Den Verkäufer, der weiß, welcher Stammkunde welchen Anruf braucht.

Diese Menschen müssen keine KI können. Ihr Erfahrungswissen ist nicht das Risiko — es ist der Grund, warum der Betrieb funktioniert.

Das eigentliche Problem ist ein anderes: Dieses Wissen steht nirgends. Es geht, wenn der Mensch geht.

Genau da fange ich an.

Wie ich arbeite

Ich fange bei Ihren Prozessen an, nicht bei der Technik.

Was kostet Ihre Leute wirklich Zeit? Was davon gehört überhaupt in ein KI-System — und was nicht?

Vor der ersten Aufgabe steht ein Standard.

Ich lege mit Ihnen fest, wie Texte aus Ihrem Haus klingen, wie die KI antwortet und wie Dokumente aussehen — eine Art „Textwerkstatt“. Dann muss die KI Ihr Haus und Ihre Leute nicht bei jeder Aufgabe neu kennenlernen.

Keine KI-Show.

Welches Werkzeug am Ende benutzt wird, ist die letzte Frage, nicht die erste. Fragen Sie nach dem Werkzeug, sage ich Ihnen, was es kann, was es kostet und wo Ihre Daten liegen.

Marathon statt Sprint.

Nicht alles auf einmal digitalisieren. Ein Schritt, der hält, ist mehr wert als zehn, die niemand nutzt. Hat ein Haus bei der Digitalisierung einen Wartungsstau, kommen erst die Prozesse, dann die KI. Auch dabei helfe ich.

Ein Helfer, den ich gebaut habe

Seit September 2026 läuft er in einem Betrieb. Der Auslöser ist ein Satz: „Prüf mal die Fahrzeugakte.“ Dann liest eine KI die Akte — nach dem Kaufvertrag die gewählten Prämien, nach der Auslieferung den Zulassungszeitraum.

Seitdem werden die Akten gründlicher geprüft. Schneller geht es dadurch nicht, aber es braucht nur noch eine Person statt zwei — ein Vorteil bei Personalengpässen oder im stressigen Alltag.

Das ist kein Einstieg, sondern ein gebauter Helfer: In der Akte stecken Kundendaten. Deshalb läuft er in einer Umgebung mit Anbietervertrag, nicht im offenen Chat, und der Datenschutzbeauftragte des Betriebs hat ihn freigegeben. Wer so einen Helfer will, klärt das vorher mit seiner Datenschutzbetreuung.

KI-Leitplanken im Autohaus

KI sinnvoll nutzen, ohne Kundendaten, Verantwortlichkeiten oder Prozesse aus dem Blick zu verlieren.

Viele Autohäuser werden KI bereits nutzen – oft noch ohne klare Regeln. Genau hier setzt Pütter KI an: mit praxisnahen Leitplanken für Verkäufer, Verkaufsleiter und Geschäftsführung.

Es geht nicht um juristische Detailberatung, sondern um verständliche Spielregeln für den sicheren KI-Einsatz im Autohausalltag.

KI darf vorbereiten. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.

  • Welche KI-Tools dürfen genutzt werden?
  • Welche Daten dürfen nicht in KI-Systeme eingegeben werden?
  • Welche Anwendungsfälle sind sinnvoll und sicher?
  • Wann braucht es menschliche Freigabe?
  • Wie verhindert man unkontrollierte Schattennutzung?
  • Wer trägt Verantwortung im Autohaus?

Eine einfache Orientierung für den Alltag

Orientierungshilfe nach heutigem Stand. Ersetzt keine Rechtsberatung.

Grün heißt sicherer Startpunkt ohne Personenbezug — keine rechtliche Freigabe.

sicherer Startpunkt
  • fiktive Kundensituationen
  • anonymisierte Beispiele
  • allgemeine Fahrzeugbeschreibungen
  • neutrale Textentwürfe
  • interne Übungsfälle ohne Personenbezug
  • allgemeine Prozessfragen
  • sichere Prompt-Übungen
nur mit Anonymisierung
  • interne Prozesse
  • Herstellerinformationen
  • Rabattlogiken
  • nicht öffentliche Arbeitsanweisungen
  • echte Fälle in stark verallgemeinerter Form
  • sensible Prozessdetails
  • interne Dokumente ohne Personenbezug
aktuell No-Go
  • echte Kundennamen
  • Telefonnummern
  • E-Mail-Adressen
  • Kaufverträge
  • Leasing- und Finanzierungsunterlagen
  • Ausweise und Führerscheine
  • FINs und Kennzeichen
  • Bankdaten
  • Margen und Provisionen
  • vertrauliche Hersteller- oder Autohausinformationen

Was das für Ihren Betrieb bedeutet, klären Sie bitte mit Ihrer Datenschutzbetreuung.

Faustregel: Geben Sie Daten nur so in eine KI ein, als würden Sie sie auf LinkedIn posten.

Mehr dazu: Welche Autohaus-Daten gehören in einen KI-Assistenten — und welche nicht?

Pütter KI bietet keine Rechtsberatung und übernimmt keine Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter. Die KI-Leitplanken dienen als praxisnahe Orientierung für den sicheren Einstieg in KI-Nutzung im Autohaus. Rechtliche oder datenschutzrechtliche Einzelfragen sind durch die zuständigen fachkundigen Stellen zu prüfen.

Vom Autohaus für Autohäuser

Mehr als 15 Jahre Autohaus: Vertrieb, Führung, Kundenkontakt, Auslieferung. Ich kenne den Montagmorgen im Verkaufsraum, nicht nur die Folie darüber.

Ich komme nicht aus der IT-Beratung und tue auch nicht so. Ich komme aus Ihrem Geschäft.

Marc Pütter lachend an einem Hochtisch am Fenster – mit KI erstellte Abbildung

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Nein, für die Beratung von Pütter KI braucht Ihr Autohaus weder eigene IT noch Vorkenntnisse. Die Beratung ist darauf ausgelegt, dass Teams ohne technischen Hintergrund mitkommen. KI im Autohaus ist eine Führungsaufgabe, keine IT-Aufgabe: Sie müssen delegieren können, Erwartungen formulieren und Ergebnisse prüfen. Das machen Sie seit Jahren.

Ein Autohaus, das KI nutzt, muss nach der EU-KI-Verordnung (AI Act) die KI-Kompetenz seiner Mitarbeiter fördern. Vorgeschrieben sind weder eine Erlaubnis noch ein Zertifikat noch eine Schulung durch eine Fachkraft. Eine Einweisung im Haus zählt auch. Dazu kommen Datenschutz-Leitplanken: welche Daten in eine KI gehören. Beides ist Teil des KI-Workshops von Pütter KI. Orientierungshilfe nach heutigem Stand. Ersetzt keine Rechtsberatung.

Pütter KI ordnet Autohaus-Daten mit einer Datenschutz-Ampel in drei Stufen ein: sicherer Startpunkt, nur mit Anonymisierung, aktuell No-Go. Grün heißt sicherer Startpunkt ohne Personenbezug — keine rechtliche Freigabe. Faustregel: Geben Sie Daten nur so in eine KI ein, als würden Sie sie auf LinkedIn posten. Das ist eine Orientierungshilfe nach heutigem Stand und ersetzt keine Rechts- oder Datenschutzberatung.

Nein, Pütter KI verkauft keine Software und keine Tools. Im Mittelpunkt stehen Beratung und Befähigung. Welches Werkzeug benutzt wird, ist die letzte Frage. Fragen Sie nach einem Werkzeug, sagt Marc Pütter Ihnen, was es kann, was es kostet und wo Ihre Daten liegen.

Mit KI geht es früh los, aber in Schritten. Pütter KI legt zuerst mit Ihnen einen Standard fest: wie Texte aus Ihrem Haus klingen, wie die KI antwortet und wie Dokumente aussehen. Danach kommen die Aufgaben, die Ihre Leute tatsächlich Zeit kosten. Ein Schritt, der hält, ist mehr wert als zehn, die niemand nutzt.

Mehr dazu: Wie fange ich mit KI im Autohaus überhaupt an?

Zur KI-Kompetenz: Bundesnetzagentur (externe Seite, öffnet in neuem Fenster)

Ein Gespräch kostet Sie zwanzig Minuten

Kein Verkaufstermin. Wir klären, ob bei Ihnen überhaupt etwas anliegt, das sich mit KI sinnvoll lösen lässt — und wenn nicht, sage ich Ihnen das.